Organisation
Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis und das InnovationsForum
Photonik werden von folgenden Einrichtungen veranstaltet:

PhotonicNet GmbH
Mandatsträger für das niedersächsische Kompetenznetz PhotonicNet mit seinen 40 Partnern aus Industrie, Forschung und Bildung. mehr…
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Am 18. Februar 2002 verkündete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin das 280 Mio. Euro umfassende Förderprogramm für die Optischen Technologien. „Das Werkzeug Licht revolutioniert industrielle Fertigungsverfahren wo Mechanik, Chemie oder Elektronik an ihre Grenzen stoßen. Es ist Antriebsmotor für den Fortschritt und damit ein Garant für sichere Arbeitsplätze.“ Bestandteil des Förderprogramms sind acht regionale Kompetenznetze für Optische Technologien und das übergeordnete OptecNet Deutschland.
Als eines der Kompetenznetze hat PhotonicNet seinen regionalen Schwerpunkt am Wirtschaftsstandort Göttingen-Hannover-Braunschweig-Wetzlar, eine auf dem Gebiet der Optischen Technologien in langer Tradition hoch angesehene Region. Die PhotonicNet GmbH, als Keimzelle interdisziplinärer Zusammenarbeit, bündelt hier mit namhaften Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Kompetenzen in der Optischen Präzisionstechnik.
Die besondere Stärke von PhotonicNet liegt im direkten Zusammenspiel der Industrie mit Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen im Netzwerk. PhotonicNet will durch eine enge Verzahnung des regionalen Know-hows praxisnahe Problemlösungen und den schnelle Transfer von Forschungsergebnissen in neue Produkte fördern.
Bundesweit organisierte Foren zu aktuellen Technologie-Themen, Informationen zu Förderprogrammen, Begleitung von Forschungsanträgen, Beratung von Start-Up Unternehmen und eine intensive Förderung der Netzwerkkommunikation sind wichtige Kernaufgaben der Geschäftsstellen in Hannover und Göttingen.
Zudem muss für eine Wachstumsbranche wie die Optischen Technologien, mit höchsten technischen Anforderungen, ein Fachkräftepool auf allen Qualifikationsebenen zur Verfügung stehen. Daher sollen bestehende Aus- und Weiterbildungsangebote weiterentwickelt und Nachwuchsförderung für den wachsenden Bedarf vorangetrieben werden.
Partner im PhotonicNet
Förderung durch


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TU Clausthal – Institut für Physik und Physikalische Technologien
Seit 1998 hat sich die Physik in Clausthal sowohl in der Forschung als auch in der Lehre thematisch neu orientiert.
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Seit 1998 hat sich die Physik in Clausthal sowohl in der Forschung als auch in der Lehre
thematisch neu orientiert. Durch die Einrichtung des reformierten Studienganges Physik/Physikalische
Technologien wird eine Verbindung zwischen ingenieur- und naturwissenschaftlichen Inhalten geschaffen.
Es werden sowohl fundamentale physikalische Grundlagen als auch anwendungsorientierte Lehrinhalte vermittelt.
Darüber hinaus gibt es seit dem Wintersemester 2000/01 den Ergänzungsstudiengang Physik/Physikalische
Technologien, der sich an Fachhochschul Absolventen der Studienrichtungen Physikalische Technik/Physiktechnik
wendet und in einem 3-semestrigen Studium zum Abschluss „Dipl.-Phys.“ führt. In der Forschung
konzentrieren sich die Aktivitäten auf zwei Themenschwerpunkte: (1) Physik der Grenz- und Oberflächen
einschließlich der Molekülphysik sowie (2) Photonik und Optische Technologien. Im Bereich der
Photonik/Optische Technologien liegen die Forschungsschwerpunkte in der Entwicklung, Charakterisierung,
Herstellung und Anwendung neuer optischer Materialien für die Bereiche Laserphysik,
Laserspektroskopie, faseroptische Sensoren sowie den Informations- und Kommunikationstechnologien.
www.pe.tu-clausthal.de
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Stöbich Brandschutz GmbH & Co. KG
Wirkungsvoller Brandschutz von Menschen und Fabrikeinrichtungen
erfordert die Anwendung neuester technologischer Prozesse und Werkstoffe.
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Wirkungsvoller Brandschutz von Menschen und Fabrikeinrichtungen erfordert die Anwendung neuester technologischer Prozesse und Werkstoffe. Daher gilt die besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung von Dr. Jochen Stöbich, Geschäftsführer der Firma Stöbich Brandschutz und Sponsor des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises innovativen und praxisorientierten Forschungsansätzen. Mit seiner Spende von 15.000 Euro in Form des Preisgeldes möchte Dr. Stöbich angewandte Forschung insbesondere als Gemeinschaftaufgabe mittelständischer Unternehmen forcieren. Er ist überzeugt davon, dass dem Werkzeug Licht als Querschnittstechnologie und wichtiger Schlüssel für Innovationen in zahlreichen Wirtschaftszweigen eine besondere Bedeutung zukommt.
Das Unternehmen Stöbich Brandschutz GmbH & Co. KG ist im Jahre 1980 von Dr.-Ing. Jochen Stöbich in Goslar gegründet worden. Durch Einsatz neuer Prozesse und Materialien hat sich das Unternehmen zu einem führenden Hersteller von Einrichtungen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes für industrielle Fertigungsanlagen, öffentliche Gebäude und Einrichtungen sowie für Großraumbauten für Luftverkehr, Sportarenen und Veranstaltungszentren entwickelt.
www.stoebich.de
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