Werdegang der Preisträger

Dipl.-Ing. Thomas Kleine-Ostmann

ist 28 Jahre alt und hat in Lemgo 9 Jahre das Gymnasium besucht und 1994 das Abitur gemacht. Schon damals fiel er den Lehrern in Mathe-matik-Physik wegen seiner guten Noten auf. Er studierte danach an der TU Braunschweig vier Semester bis zum Vordiplom „Elektrotechnik“ und entschied sich dann, nach dem 5. Semester, ein Auslandsstudium in den USA im selben Fach aufzunehmen. Er hat offenbar die Empfehlungen der Fachleute ernst genommen, Auslandserfahrung im Studium zu sammeln. Bereits nach einem Jahr, also nach insgesamt 7 Semestern, erhielt er in den USA den Titel Master of Science im Fach Informationstechnik mit der Note „sehr gut“.

Er traute diesem Erfolg aber offenbar nicht ganz, denn er setzte an der TU Braunschweig sein Studium der Hochfrequenztechnik mit dem Ziel fort, die Promotionsberechtigung in Deutschland zu erlangen. Für das deutsche Diplom in Elektrotechnik benötigte er immerhin noch 4 Semester. Dies ist offenbar der Unterschied zwischen einem MSc USA und Dipl. TU Braunschweig. Seine Diplomarbeit fertigte er zum Thema „Generation, Modulation und Detektion von Terahertz-Trägerwellen“ an.
Natürlich diesesmal mit Note „ Auszeichung“, denn nun ging es um seine Leidenschaft.

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